Beschreibung
Die Kirche Santa Teresa ist eine Barockkirche aus dem 17. Jahrhundert an der gleichnamigen Piazza von Brindisi, die erhöht über der Uferpromenade liegt. Ein Halt lohnt sich wegen der schlichten Fassade und einiger Gemälde, die vom Salento jener Zeit erzählen.
Die Fassade ist ein bescheidener Barock: eine Verkleidung aus Carparo-Tuff mit wenigen Steineinsätzen, Nischen, Fialen und Voluten. Innen hängen zu beiden Seiten des Hochaltars zwei Gemälde von Diego Bianchi: der heilige Josef und die Verzückung der heiligen Teresa.
Das kurioseste Bild ist die Weihnachtskrippe aus dem 17. Jahrhundert in der ersten Kapelle rechts: Darauf sind die salentinischen Trachten der Zeit zu sehen, fast ein Zeugnis dafür, wie sich die Menschen hier damals kleideten.
Die Kirche entstand 1670 dank des Priesters Francesco Monetta für das Kloster der Unbeschuhten Karmeliten und war dem heiligen Joachim geweiht. Nach der Aufhebung des Klosters wurde der Komplex 1807 zu einem Militärstandort; seit der Restaurierung in den 1980er-Jahren beherbergt er das Staatsarchiv.
Die Fassade ist ein bescheidener Barock: eine Verkleidung aus Carparo-Tuff mit wenigen Steineinsätzen, Nischen, Fialen und Voluten. Innen hängen zu beiden Seiten des Hochaltars zwei Gemälde von Diego Bianchi: der heilige Josef und die Verzückung der heiligen Teresa.
Das kurioseste Bild ist die Weihnachtskrippe aus dem 17. Jahrhundert in der ersten Kapelle rechts: Darauf sind die salentinischen Trachten der Zeit zu sehen, fast ein Zeugnis dafür, wie sich die Menschen hier damals kleideten.
Die Kirche entstand 1670 dank des Priesters Francesco Monetta für das Kloster der Unbeschuhten Karmeliten und war dem heiligen Joachim geweiht. Nach der Aufhebung des Klosters wurde der Komplex 1807 zu einem Militärstandort; seit der Restaurierung in den 1980er-Jahren beherbergt er das Staatsarchiv.